25.11.2017 : „hyggeliges Sabbeltreffen“

Zum Jahresende wollten wir uns nochmal treffen, da ja das Abheinkeln leider durch Dauerregen verhindert wurde. Es sollte ein „gemütliches Beisammensein“ werden.

So trafen wir uns am Samstag in der geheizten Garage/Werkstatt  in Westerrönfeld. 14 Heinkelfreunde trafen um 14:00 Uhr ein, selbst Ulli ließ es sich nicht nehmen nach einem 14 tägigen Arbeitseinsatz in China vorbeizuschauen, obwohl er erst nachts gelandet war. Erstaunlich war allerdings, dass 6 Heinkler abgesagt haben, weil sie in Urlaub sind bzw. starten. Nach dem Kaffeetrinken mit Stollen und Schmalzbrot und Erfahrungsaustausch wurde umgeschwenkt, denn es gibt ja nicht nur Heinkel. Eine Plane wurde gelüftet und hervor kam eine Speedwaymaschine, die der 18 Jährigen Jana, Tochter des 1.Vorzitzenden gehört, mit der sie um den Titel kämpft. Jeder der wollte, konnte sich da mal draufsetzen und Jens, der 2.Vorsitzende der Speedwaybahn Dithmarschenring Albersdorf, beantwortete alle Fragen, denn die Neugier war riesengroß.

Danke Jens.

Er hat die Heinkelfreunde eingeladen, einmal den Dithmarschenring zu besuchen und wer mutig ist, kann ein paar Runden drehen. Werden wir im Sommer angehen. Übrigens, Dr.Bernd ließ es sich trotz des schlechten Wetters nicht nehmen, mit dem Heinkel zu kommen. Mutig der Junge. Gegen 17:00 Uhr löste sich das Treffen langsam auf und alle waren happy.
Das war ein schöner Jahresausklang.


Manfred


Besuch zum 20 jährigen Jubiläum der Heinkelfreunde Ammerland-Oldenburg Im Rahmen der 4-Tage Nordsee Fahrt

Ja, wie fing alles an? Im Frühjahr erhielt ich einen Anruf von Rolf aus Westerstede, ob ich seinen Heinkel „in Schuss“ bringen könnte. Als ich zusagte, brachte er mir seinen Roller per Trailer rum. Nachdem alle Arbeiten an Elektrik, Motor etc. erledigt waren, holte Rolf per Trailer seinen Heinkel wieder ab. Bei diesem Beuch lud Rolf die Heinkelfreunde Rendsburg ein, an der 20 jährigen Jubiläumsfeier der Heinkelfreunde Ammerland-Oldenburg am 16. 09.2017 teilzunehmen, deren Mitglied er ist.
Wenn wir schon mal in der „Ecke“ sind, können wir uns ja auch die Gegend mal ansehen und so wurde daraus „Die 4-tägige Nordseetour“. Leider wollten nur 5 Freunde an der Tour teilnehmen und das waren: Rolf mit Frau Brigitte Hutzler, Manfred Bachmann, Mattis Spendig und Manfred Hinz,

Der Termin rückte näher und das Wetter wurde immer schlechter- Dauerregen. Was tun?
Kurz entschlossen haben wir uns dazu entschlossen, die Anreise per Trailer anzutreten. Mattis organisierte Trailer und VW Bus als Zugwagen und so ging es am Freitag, 15.09.2017 los. Mattis wählte nicht die ausgearbeitete Rollerstrecke über Glückstadt sondern die Autobahn über Hamburg. So sind wir ohne Stau am frühen Nachmittag in Westerstede eingetroffen. Hier ein großes Lob an Mattis über seine ruhige bedachte Fahrweise, die wir in den nächsten Tagen auch noch erleben dürften.
Rolf bat darum, bevor wir ins Hotel einchecken, erst zu ihm auf seinen  Flugplatz zu kommen. Hier wurden wir von Rolf empfangen und zum Kaffee in sein 2014 erbautes Schloss Köhlmoor eingeladen.
Auch zum Abendessen ludt er uns ein und so lernten wir auch seine Frau Elke kennen.
Baff waren wir, mit welcher Herzlichkeit wir von Beiden aufgenommen wurden- da fehlten uns einfach die Worte. Als Dank übergaben wir am nächsten Morgen Elke einen schönen Blumenstrauß.
Hier durften wir auch den Trailer im Hanger abstellen und die Roller abladen, so dass die Roller trocken und sicher untergebracht waren und wir nur mit dem Bus zum Hotel fahren konnten.

Am Samstag fuhren wir wieder zum Hanger, wo uns Rolf schon erwartete um mit uns zum Treffpunkt in Bad Zwischenahn, zur Rügenwalder Mühle zu rollern. Erwartungsvoll dachten wir an leckere Wurst, aber nichts da!- die Rügenwalder Mühle war eine vor Jahren neu aufgebaute Mühle, die es zu besichtigen galt.
2 Museumsführer standen hier bereit, um die Mühle uns detailliert zu erklären.
Hier warteten aber auch schon 40  Heinkelfreunde aus Aurich, Bremen, Ammerlang-Oldenburg, Cuxhaven.
Das Wetter hat leider viele vom Treffen abgehalten.
Auch hier wurden wir sehr herzlich aufgenommen mit dem Hinweis, besucht uns doch mal wieder.
Ein reger Erfahrungsaustausch kam somit zustande und man lernte neue Heinkelfreunde kennen.
Anschließend das obligatorische Foto mit allen Rollern und der Mühle im Hintergrund.

Danach ging die Fahrt weiter zum Flugplatz Westerstede, wo Rolf alle Heinkler zu Wurst und Salat im Hanger eingeladen hatte. Auf der Fahrt dahin, wie sollte es anders sein, immer wieder kleine Regenschauer. Richtige prasselnde Schauer gingen aber in der Mittagszeit runter, während wir trocken im Hanger beim Essen waren.
Nach dem Essen ging es weiter zu dem alten Mühlengebäude Bremer  in Neuenkruge, in der ein Heinkelfreund ein „Sammlercafe“ eingerichtet hat. Da gab es viele interessante Dinge zu sehen, wie z.B. ein komplettes Wehrmachtsgespann mit Bewaffnung, verschiedene Motorräder, Motorfragmente, und jede Menge alte Sachen. Hier gab es selbstgebackenen Blechkuchen, der sehr lecker war.

Lange haben wir uns aber nicht aufgehalten, da wir noch zum Flugplatz mussten, Roller aufladen und dann Weiterfahrt nach Bremerhaven, wo unser Quartier „Havenhostel“ erwartete.
Das Havenhostel ist ein modernes preiswertes Hostel, eingerichtet in der ehemaligen Militärakademie.
Was macht man mit dem angebrochenen Abend in Bremerhaven: Man geht in das Erlebnisrestaurant  „Treffpunkt Kaiserhafen-die letzte Kneipe vor New York“ im Freihafen.
Hier in der originalen  Bude  muss man einfach gewesen sein: Stimmung-Stimmung mit Live Musik, schunkeln, mitsingen, Polonäse …einfach super, wo gibt es heutzutage noch sowas. Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg, das Klimahaus zu besichtigen. Hut ab, mit welcher Sicherheit Mattis mit uns durch Bremerhaven fuhr, sein kurzer Kommentar: Ich kenn mich aus, da ich hier schon für die Firma gearbeitet habe.

Zitat:“Die Reise um die Welt im Klimahaus von und nach Bremerhaven führt immer entlang des Längengrades 8° Ost 34'. Auf 5.000 Quadratmetern werden Sie zum Weltenbummler: Sie durchwandern vielfältige Klimazonen und treffen Menschen, deren Alltag durch das jeweils vorherrschende Klima stark beeinflusst wird. Sie spüren die unterschiedlichen Temperaturen sowie der Luftfeuchtigkeit unserer Reisestationen nach und gewinnen hautnahe Einblicke in die Klimata der Erde. Inden Großaquarien Samoas lernen Sie die bunte Vielfalt eines südpazifischen Saumriffs mit seinen Korallen, Fischen und sonstigen Bewohnern kennen. Interaktive Exponate helfen Ihnen, auch komplexe Zusammenhänge im Klimageschehen der Erde zu begreifen.“

Dazu muss ich anmerken, dass mir ganz schön mulmig wurde, als ich z.B. das Labyrinth „Dschungel bei Nacht“ durchquerte! Ist schon ein Erlebnis.
Um alles richtig erleben zu können, sollte man 2 Tage einplanen

Abends fuhren  wir zum Essen in das italienische Einkaufszentrum Mediterraneo neben dem Klimahaus und besuchten  anschließend noch den Fischereihafen, aber da war es sehr ruhig. Deshalb machten wir uns noch auf  für einen Absacker zum Kaiserhafen, aber was war das denn: nichts los, es ist Sonntag hieß es zur Entschuldigung.
Am Montag dann nach dem Frühstück auf zur Rückfahrt. Da in den Nachrichten laufend Stau auf der Autobahn gesendet wurde, wählte Mattis eine landschaftliche sehr schöne Tour, so dass wir den Elbtunnel ohne Stau erreichten und  auch ohne Stau gegen Mittag wieder zu Hause waren.
Es war eine super Tour und wer nicht dabei war, hat richtig was versäumt.


15 Jahre Heinkelfreunde Rendsburg

 

4 Grad, Hagel, Regenschauer, nicht gerade das Wetter, das Heinkelfahrer lieben. Aber so war nun einmal das Wetter am 22. April.
Damit jeder mit jedem redet und damit echtes „Heinkelfamilienfeeling“ gewährleistet ist, wurde nur eine kleine Gruppe eingeladen. Somit fanden sich 21 Heinkler, davon 17 mit Roller in Westerrönfeld ein, um das 15 jährige Bestehen zu feiern. Mit einem Glas Sekt (natürlich alkoholfrei) wurde darauf angestoßen, bevor sich über das leckere Frühstück hergemacht wurde.
Als Überraschung hatte sich wieder ein Fernsehteam vom NDR angekündigt, welches uns den ganzen Tag begleitete. Ein Vorgespräch mit Aufnahmen fand bereits am Freitag statt.
Der12 minütige Film wurde am 23. April um 19:30 Uhr im Schleswig-Holstein Magazin gesendet. Dafür hier schon mal ganz herzlichen Dank. Darüber hinaus berichteten umfangreich  über die Veranstaltung auch noch:

  • Kieler Nachrichten
  • NDR Zeitreise
  • Kanalblatt
  • Landeszeitung mit Vor- und Nachbericht.

Nach dem Frühstück und Vorstellung der nächsten Ausfahrten, Lösung von Technikproblemen und Erfahrungsaustausch rollerten  wir dann gegen 12:00 Uhr zum BBZ am NOK um uns den 3-D Druck vorführen und erklären zu lassen. Es war für alle faszinierend, was mit der heutigen Technik alles möglich ist. Das Erstaunen der Heinkler war groß.

Nach der Vorführung wurde dann am Kanal nach Breiholz  gerollert, um hier mit der Kanalfähre überzusetzen. Weiter ging es dann nach Meckelmoor zum Cafe‘  Alte Scheune.
Hier waren für uns Tische reserviert, denn sonst hätten wir kein Platz erhalten, dass Cafe‘ war ausgebucht. Nach dem Genuss der leckeren Torten folgte dann die Verabschiedung.
Alle Teilnehmer waren hoch zufrieden und sind wieder heil nach Hause gekommen.

Grünkohl im Schülper Kroog – 27. Januar 2017

Ich bin mir nicht sicher, zum wievielten Mal diese Veranstaltung sich jährt. Eins ist nur sicher, als erste Zusammenkunft der Oldtimerbegeisterten im Rendsburger Automobilclub ist das Grünkohlessen schon lange vorher in aller Munde.So kamen auch in diesem Jahr viele Oldtimerfreunde aus ganz Schleswig-Holstein nach Schülp zum Grünkohlessen. Die Hamburger MG Freunde waren gar mit einem halben Dutzend Fans vertreten und die Heinkelfreunde Rendsburg, von denen einige auch Mitglied im Automobilcolub von Rendsburg sind, nutzen den Grünkohltermin gern, um das Neueste um den Heinkel Tourist zu besprechen. Jedes Mal schafft es die Wirtin, gemeinsam mit ihrem Koch Mario gleichbleibend gute Quallität zu servieren. Grünkohl im Schülper Kroog ist schon Extraklasse, danke Ivonne. So wurde auch in diesem Jahr wieder lange gefachsimpelt und rund um das Oldtimerhobby gibt es eine Menge zu erzählen.